ESA

 

Das Projekt ESA wurde beim zum 31.12.14 eingestellt. Der „Lernort“ Strafvolzug“ ist leider in der Förderperiode 2015-2018 nicht mehr berücksichtigt. Aus diesem Grund konnten wir trotz großer Anstrengungen keine Weiterführung erreichen. Für diesen Arbeitsbereich stehen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds leider keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung. Die aufgebauten Kooperationen werden im Rahmen der Arbeit des Bezirksvereins weitergeführt. Einige der gewonnene Erfahrungen fließen in die Weiterführung des Projekts InSA ein. Wir danken allen Kooperationspartner für die gute Zusammenarbeit und wünschen uns, dass der wichtige Aufgabenbereich der beruflichen Perspektive in unserm Fachbereich „Arbeit“ weiterhin im Projekt InSA bearbeiten können.       


ESA

 

Nach den guten Erfahrungen im Bereich ISA konnte zum 01.01.2012 eine weiteres ESF gefördertes Projekt realisiert werden: Das Projekt ESA.

Wie bereits bei ISA handelt es sich auch bei ESA um ein Projekt das im Kernbereich „Arbeit“ der Straffälligenhilfe angesiedelt ist.

ESA steht für „Einbeziehen Statt Außenvorlassen“ und ist aus dem Fördertopf XENOS-Integration und Vielfalt sowie aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finanziert.

Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt, an dem unter Regie der Gesellschaft für berufliche Eingliederung Pforzheim (GBE) neben dem Bezirksverein Pforzheim auch der Stadtjugendring und Q-Prints-and-Service beteiligt sind.

Die Zielgruppe sind junge Menschen unter 25 im Bereich der Straffälligkeit, denen multiple Vermittlungshemmnisse den Weg in eine Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis erschweren.

Dazu zählen auch junge Menschen, die in der JVA bereits eine Ausbildung begonnen haben und nach der Entlassung an mangelnder Struktur und Unterstützung zu scheitern drohen - eine eindeutige Zielgruppe des Bezirksvereins.

Unsere Aufgabe im Trägerverbund ist vorrangig, die Etablierung von Primär-Tugenden wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit voranzutreiben und geeignete Arbeits- und Ausbildungsplätze zu vermitteln. Hierbei arbeiten wir in Förderketten zusammen, d.h. die verschiedenen Qualifizierungsangebote aller Projektpartner können für ein Praktikum oder im Rahmen eines Ausbildungsvertrages den Teilnehmenden vermittelt werden.

Die Projektpartner entwickeln über den Projektzeitraum ein einheitliches Übergabe und Profilingsystem, um den Teilnehmenden die bestmögliche Förderung zu ermöglichen.

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